H3Y VU am 14.03.2026

Verkehrsunfall Bundesstraße_Einsatzkräfte und Bereitstellungsplane

Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf Bundesstraße

Die Freiwillige Feuerwehr Überlingen wurde am Samstag, den 14. März 2026 gegen 10.05 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 31 alarmiert.Zwischen den Anschlussstellen Überlingen-Rengoldshausen und Überlingen-Burgberg kollidierte ein in Fahrtrichtung Überlingen fahrender PKW in einer langezogenen Linkskurve mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen.Insgesamt waren damit 3 PKW´s in den Unfall verwickelt. In Folge der Kollisionen wurden 5 Personen verletzt, wovon ein Fahrzeuglenker in seinem verunfallten PKW eingeklemmt wurde und hiervon schwere Verletzungen davongetragen hat. 4 Personen gelten als eher leichtverletzt, wurden aber vorsorglich zur weiteren Abklärung und Untersuchung bodengebunden durch den Rettungsdienst in das örtliche Krankenhaus gebracht. 
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr schafften mittels hydraulischem Rettungsgerät Zugang zum Fahrzeug. Zur Rettung der eingeklemmten Person wurde eine sogenannte große Rettungsöffnung durchgeführt. Nach Befreiung aus dem Fahrzeugwrack wurde der verunfallte Fahrzeuglenker noch an der Unfallstelle durch den Rettungsdienst notärztlich erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung durch einen Rettungshubschrauber ins Krankenhaus eingeliefert.
 
Im Weiteren sicherten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und nahmen ausgetretene Betriebsstoffe auf.
 
Gemäß ersten Schätzungen der Polizei zu Folge entstand beim Unfall ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Alle Unfallbeteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch den hinzugezogenen Abschleppdienst geborgen werden. Die Polizei nahm noch an der Unfallstelle erste Ermittlungen zur Unfallursache auf. Insgesamt war die Freiwillige Feuerwehr Überlingen mit der Einsatzabteilung Stadt unter der Leitung des diensthabenden Einsatzleiters Thomas Schnell mit 7 Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren auch die Landespolizei, sowie der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzteinfahrzeug und einem Rettungshubschrauber in die Einsatzmaßnahmen miteingebunden. Darüber hinaus wurde auch der Straßenbaulastträger mit der zuständigen Straßenmeisterei zum Einsatz hinzugezogen. Sie richteten eine örtliche Umleitung ein. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme durch die Polizei musste die Bundesstraße zunächst komplett gesperrt werden, was zeitweise zu größerem Rückstau führte. Nach dem die Unfallrettung sowie die Unfallaufnahme abgeschlossen waren, wurde eine Fahrbahn für den Verkehr wieder freigegeben. Glück im Unglück hatten die Unfallbeteiligten darin, dass zum einen medizinisches Personal als Ersthelfer an der Unfallstelle waren als auch zum anderen, dass an dem in unmittelbarer Nähe befindlichen Feuerwehrgerätehauses des Ausrückebereichs Ost eine feuerwehrtechnische Fortbildung stattfand und so die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr, bestehend durch Ausbilder des Lehrgangs, bereits wenige Sekunden nach Alarmeingang an der Einsatzstelle waren.

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Bundesstraße
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Bundesstraße
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Bundesstraße
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Bundesstraße
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Bundesstraße
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Bundesstraße
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Bundesstraße
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Bundesstraße
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Bundesstraße